Wer sich mit Cardarine beschäftigt und eine Seite mit den wesentlichen Informationen sucht, ist hier richtig: Definitionen, Kontext, Studienlage und wiederkehrende Fragen.
Diese Seite wurde am 2025-12-26 aktualisiert und wird regelmäßig bei neuen Erkenntnissen überarbeitet.
== Nebenwirkungen == Unerwünschte Nebenwirkungen sind beispielsweise Schwitzen, Unruhe, Tremor und Tachykardie, welche durch die Aktivierung von β1-Rezeptoren auch außerhalb der Lunge entstehen. Durch eine Steigerung des Sauerstoffverbrauchs bei beschleunigtem Herzschlag kann es zu einer Unterversorgung der Herzmuskelzellen kommen, was sich unter Umständen in einer Angina Pectoris äußert. Eine weitere unerwünschte Wirkung kann eine Absenkung der Kaliumkonzentration im Serum sein, die in ungünstigen Fällen zu Arrhythmien führt. Je höher die verwendete Dosis ist, desto stärker fallen die Nebenwirkungen aus. Die inhalative Anwendung verursacht geringere Nebenwirkungen als in Tablettenform. In der Schwangerschaft sollten die Wirkstoffe nur bedingt und nach ärztlichem Rat angewendet werden, da sie zum einen teilweise Wehen hemmende Funktionen haben (Fenoterol), das ungeborene Kind Entwicklungsschäden erleiden kann, und zum anderen die Bronchodilatatoren über die Muttermilch in den kindlichen Organismus gelangen.
Quellen: de.wikipedia.org
== Doping == β2-Sympathomimetika werden aufgrund ihrer bronchienerweiternden und zum Teil anabolen Wirkung, wie das Kälbermastmittel Clenbuterol, welches in der EU zu diesem Zwecke eigentlich verboten ist, als Dopingmittel eingesetzt. Besonders bei Ausdauersportarten ist es ein leistungsförderndes Medikament. In der Vergangenheit war jede Verwendung von Betamimetika verboten. Ausnahmen bestehen jedoch mittlerweile z. B. für: Inhaliertes Salbutamol: Maximal 1600 Mikrogramm über 24 Stunden in geteilten Dosen, wobei 800 Mikrogramm über 12 Stunden ab einer beliebigen Dosis nicht überschritten werden dürfen. Inhaliertes Formoterol: Maximale abgegebene Dosis von 54 Mikrogramm über 24 Stunden, Inhaliertes Salmeterol: maximal 200 Mikrogramm über 24 Stunden.
Quellen: de.wikipedia.org
Beta-Interferon (auch: Interferon beta oder IFN-β genannt) ist ein Glykoprotein aus der Familie der Interferone. Interferone sind Botenstoffe, die natürlich im Körper vorkommen. Sie gehören zur Familie der Zytokine und wirken antiviral, antiproliferativ, antitumoral und immunmodulierend. Interferone werden in drei Hauptgruppen eingeteilt: Alpha-Interferon, Beta-Interferon und Gamma-Interferon. Interferon beta wird physiologisch, also z. B. im menschlichen Körper von verschiedenen Zelltypen, z. B. Fibroblasten und Makrophagen, produziert und sezerniert. Rekombinante, also biotechnologisch hergestellte, humane Beta-Interferone werden als Medikamente der ersten Wahl zur Basistherapie der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) eingesetzt.
Quellen: de.wikipedia.org
== Chemische Klassifikation == Humanes, physiologisch gebildetes Beta-Interferon besteht aus 166 Aminosäuren und besitzt eine komplexe Seitenkette aus Kohlenhydraten, die über ein Stickstoffatom mit dem Aminosäurengerüst an Position 80 (Asparagin) verbunden ist.
Quellen: de.wikipedia.org
Cardarine wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
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